Für sich selbst sorgen ☺️
Schönen Mittwoch,
jetzt, wo das Schuljahr wieder begonnen hat, „frisst“ es gerade viele Familien wieder in den to-do’s auf.
Gerade wenn Paare mehrere schulpflichtige Kinder haben, geht es manchmal sehr schnell, dass die ganze Familie in einen gestressten Zustand gerät.
Stress ist selten eine gute Basis für die familiäre Kommunikation.
Denn in der Regel führt ein hoher Stresslevel dazu, dass die Kommunikation lauter und aggressiver wird, was wiederum selten im Gegenüber dazu führt, dass der Stresslevel sinkt. Ein Teufelskreis.
Ein Teufelskreis, den jeder nur bei sich selbst zu durchbrechen beginnen kann.
Hilfreiche Fragen, die ich mir selbst oder wir einander dabei stellen können, sind:
- Was sind meine Stressoren? Wie kann es mir gelingen diese zu minimieren?
- Was brauche ich, damit ich mehr Ruhepausen, mehr Innehalten, mehr von meinen Kraftquellen im Alltag einbauen kann?
- Kenne ich meine Kraftquellen überhaupt?
- Was können wir füreinander tun, um uns gegenseitig im Umgang mit Stress zu unterstützen anstatt ihn noch mehr zu befeuern?
Unserer Erfahrung nach sind es für „dual career couples with kids“ vorallem die kleinen, achtsamen Momente im Alltag, die den Unterschied machen:
- Der in Ruhe genossene Kaffee, wenn die Kinder aus dem Haus sind.
- Das kurze Mittagspausentreffen mit der besten Freundin.
- Die gemeinsame Tasse Tee/das Glas Wein am Abend, wenn die Kinder endlich im Bett sind.
Wir müssen uns selbst um unsere Stresslevel kümmern. Das kann uns keiner abnehmen.
Wie geht es dir dabei im Moment?
Alles liebe, Angela & Dieter