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Lebensanstrengung - Teil 2 🏋️‍♀️🏋️‍♀️

Angela & Dieter Ehrenreich

Schönen Mittwoch,

wir haben letzte Woche eine Antwort auf unsere „Lebensanstrengung“-Mail bekommen, die wir so treffend finden, dass wir sie euch nicht vorenthalten möchten.

So schreibt unsere liebe „Co-Writerin“ R.:

„Wir erleben es auch gerade, dass unser Leben so anstrengend ist, dass wir manchmal gern eine „Pause vom Alltag“ hätten, es wäre sehr verlockend einfach einen Pause-Knopf zu drücken.

Und gerade dann, so haben wir es gerade aus eigener Erfahrung gemerkt, passiert es, dass jeder/jede in seiner/ihrer Überforderung den Anderen/die Andere für sein/ihr „gegenwärtiges Unglück“ verantwortlich macht. Schließlich soll der Partner/die Partnerin eine Lösung präsentieren, um das eigene Gleichgewicht wieder herzustellen.

Wenn jedoch jeder/jede gerade selbst so am „Rudern“ ist, kann er/sie nicht auch noch die Probleme des Gegenübers lösen. Folglich sind Konflikte vorprogrammiert, welche nicht selten in gegenseitigen Vorwürfen münden.

Kommen wir dann wieder auf der Ebene einer respektvollen Kommunikation an, merken wir, dass hinter den Vorwürfen oft ganz ähnliche oder gleiche Bedürfnisse stecken und ein „ Ich fühle mich überfordert…“ anders klingt als ein „Warum machst du nie..“

Wir zeigen uns von einer verletzlichen, menschlichen Seite, die uns wieder die Möglichkeit bietet unseren Partner/unsere Partnerin „zu berühren“.“

Soweit R. über ihren Umgang mit den Lebensanstrengungen.

Wie gut gelingt es dir in solchen Situationen vom Du zum Ich zu kommen?

Alles liebe, Angela & Dieter